Königsborner SV – TuS Henrichenburg 2:4

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Auch im gestrigen Auswärtsspiel beim Könisborner SV hatten wir die Nase vorn und konnten hochverdient mit 4:2 gewinnen.
Obwohl wir mit nur 13 Spielern angereist waren, hatten wir von der Ersten Minute an das Spiel im Griff. Nach 5 Minuten hätten wir bereits in Führung gehen müssen. Doch Michael „Bomber“ Fischer, der zuvor einen Querpass durch seine Schnelligkeit grandios abfangen könnte, vergass leider mutterseelenallein den Ball am Keeper vorbeizuschieben.
Kurz drauf kam dann der Gastgeber erstmalig in die Nähe unseres Tores. Aus klarer Abseitsposition kam die Flanke vor unser Tor und wir kassierten per Kopf das 1:0.
In der 20. Minute schlugen wir dann nach einem mustergültig vorgetragenen Konter endlich zurück. Letztlich passte Daniel Kristler von links vor das Tor und Patrick Hövener verwandelte aus 9 Metern eiskalt.
Auch weiterhin waren wir die tonangebende Mannschaft. Kurz vor der Pause überschlugen sich die Ereignisse und wir kamen zu zwei weiteren Treffern. Zunächst traf Dino Viotto per Kopf, nachdem Christian Stackelbeck einen Freistoß vom Mittelkreis in den Strafraum chipte.
Nur wenige Minuten später lenkte ein Königsborner Abwehrspieler eine scharfe Flanke von Michael Fischer ins eigene Netz. Aber auch Dino Viotto stand in unmittelbarer Nähe und hätte wohl auch keine Mühe gehabt, den Ball im Tor unterzubringen.
Nach der Pause verkürzte dann der Gastgeber durch einen Handelfmeter auf 2:3. Zuvor warf sich Patrick Hövener in einen scharfen Schuss und bekam den Ball unglücklich an den Arm.
Mitte der zweiten Halbzeit gewann Christian Stacckelbeck auf der linken Abwehrseite einen Zweikampf und schlug einen langen Ball in die gegnerische Hälfte auf Daniel Kristler. Kröte vernascht seinen Gegenspieler und spielte Michael Fischer frei, der diesmal die Nerven behielt und zum Endstand einnetzte.
Zu erwähnen bleibt noch, daß ein Treffer von Frank Philipp wegen angeblicher Abseitsposition nicht anerkannt wurde.
Letztendlich war es ein gelungener Abend, der bei MC Donald’s den Ausklang fand.

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